Hausarbeit gleich Hausarrest? Lieber die Hausarbeit schreiben lassen

Eine 15-seitige Arbeit schreiben ohne akademisches Wissen? In lediglich vier Wochen? Die einzige Chance zum Bestehen: die Hausarbeit schreiben lassen.

 

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Prüfungsstress – und die Hausarbeit verriet in Vergessenheit!


Noch acht Wochen und das erste Semester in meinem Bachelor war bereits um. Die Zeit verging rasant. 2017 war schon einige Wochen alt. Gefühlt hatte ich mich erst gestern für Psychologie eingeschrieben. Und nun stand ich direkt vor meinen Prüfungen. In insgesamt drei Seminaren und zwei Vorlesungen sollte ich jeweils eine Klausur schreiben. Und das binnen zwei Wochen. Wie konnte ich den ganzen Stoff nur in meinen Kopf bekommen? Und auch dort behalten?

Mit jedem neuen Tag wurde ich panischer. Ich rannte früher und früher zur Bibliothek. Eigene akademische Bücher oder eine Vorlage zu allen Themen hatte ich nicht Zuhause. Und es gab noch so viel zu lernen. Und so wenig Zeit. Eilig kramte ich aus den Regalen jedes erdenkliche Buch heraus. Jedes Buch, das mir irgendwie helfen konnte. Von Freud über Erikson bis hin zu Eysenck. Ich wollte alles über die Geschichte der Psychologie wissen. Schließlich war das mein erstes Prüfungsfach.

Leider aber bin ich nicht so der Theoretiker. Ich muss Dinge anfassen können, um sie zu verstehen. Mit Geschichte geht das schlecht. Mit Persönlichkeitstheorien noch schlechter. Und so gestaltete sich das Lernen zu einem reinen Glücksspiel. Ich behielt etwas im Kopf oder eben nicht. Das war schon immer so bei mir – auch in der Schulzeit. Dennoch wollte ich studieren. Nein, ich musste studieren. Meine Eltern wollten es. Und meine Noten waren zu gut, um nicht an die Uni zu gehen.

„Selbst schuld!“, ging es mir beim Lernen durch den Kopf. „Du hast dich in diese Lage gebracht. Nun musst du dich durchbeißen. Niemand schreibt die Klausur für dich!“ Und das tat ich auch. Ich überstand den Prüfungsmarathon problemlos. Ich hatte sogar ein gutes Gefühl. Eine 1.0 war wohl nicht drin, aber eine 1.3 auf jeden Fall. Wenigstens bei einer Klausur. Entspannt lehnte ich mich zurück. Ich lud ein paar Freunde zur Party ein. Das Semester und die akademische Arbeit war geschafft. Zumindest dachte ich das.

Zu meiner Party war auch mein Kommilitone Peter eingeladen. Angetrunken diskutierte er mit mir über die Prüfungen. „Mensch Mark, das war doch leichter als gedacht! Das haben wir locker geschafft. Fehlen nur noch die Hausarbeiten!“ „Waaaaaaas, Hausarbeit?“, entfuhr es mir lauthals. „Welche Hausarbeit?“ „Na, in ‚Geschichte der Psychologie‘ steht eine Klausur. Und jeder Student schreibt auch eine Hausarbeit. Läppische 15 Seiten. Das haste doch nicht vergessen, oder?“ Und ob ich das vergessen hatte. Und nur noch einen Monat bis Semesterende – und für die Arbeit.

 

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Was sollte ich tun? Ohne Hausarbeit durchfallen oder Ghostwriting?


Die Party war vorbei. Jedenfalls für mich. Den Tränen nahe verkroch ich mich in mein Zimmer. Was sollte ich nur tun? Ich wusste gar nichts über das Verfassen einer Hausarbeit. Auch das wissenschaftliche Arbeiten war mir fremd. Eine Doppelstunde im Seminar – das war alles an Vorbereitung. Dort hatte ich etwas über Literaturrecherche und Zitate gehört. Mehr wusste ich nicht. Ich hatte noch nie eine Arbeit für die Uni verfasst. Wie sollte ich mit diesem Wissen eine Hausarbeit schreiben?

Peter schlich mir hinterher. „Was willst du nun machen, Mark? Den Ferienkurs zum wissenschaftlichen Schreiben hast du nun auch verpasst.“ „Keine Ahnung. Das Seminar wiederholen? Oder so …!“ „Das ist Quatsch! Das ist diese eine Hausarbeit nicht wert. Weißte was, such dir lieber einen Ghostwriter. Da biste nicht der erste!“ Ich traute meinen Ohren nicht. Peter schlug mir Ghostwriting vor. Aber ist das überhaupt legal? Und was ist mit dem Preis? War die Hausarbeit schreiben lassen wirklich DIE Lösung?

Die ganze Nacht rollte ich mich im Bett hin und her. Ich machte kein Auge zu. In meinem Kopf ratterten die Gedanken. Ich ging jede Option durch, die mir einfiel. Den Kurs wiederholen. Die Hausarbeit allein schreiben und eine schlechte Note kassieren. Schlimmstenfalls sogar durchfallen. Oder einen Ghostwriter engagieren. Am nächsten Morgen stand meine Entscheidung. Ich folgte Peters Rat. Die Prüfungsphase hatte mich zu sehr gestresst. Ich hatte keine Energie mehr, um mich weitere vier Wochen in Büchern zu vergraben. Ich hatte sogar bereits eine Hassliebe zur Bibliothek aufgebaut. Nach einem Semester! Wie sollte das erst bei künftigen Hausarbeiten oder der Bachelorarbeit werden? Oder, wenn ich weiterstudieren wollte, bei der Diplomarbeit oder der Masterarbeit?

 

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Akademisches Ghostwriting für die Hausarbeit – ist DAS verlässlich?


Ich griff zu meinem Smartphone. Im Internet tippte ich „Ghostwriter Psychologie“ ein. Und siehe da. Ghostwriting war kein Tabu im Jahr 2017. Eine Agentur nach der anderen wurde mir angezeigt. Die Auswahl war riesengroß. Das Angebot noch größer. Und die Preise eher niedrig. Letztlich entschied ich mich für eine sehr renommierte Agentur. Ihre Hauptkunden: Studenten. Die Leistungen: extrem umfangreich. Ihre Hilfe umfasste alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeit, Masterarbeit, Seminararbeit und Diplomarbeit. Auch die Ghostwriter schienen kompetent zu sein.

Ohne zu überlegen wählte ich die Nummer. Nach zweimal Klingeln erklang eine nette Stimme. „Guten Morgen! Wie kann ich Ihnen helfen!“ Mein Problem sprudelte aus mir heraus. Die vergessene Hausarbeit und der Zeitdruck. Meine Verzweiflung und das geringe Wissen im akademischen Verfassen einer Seminararbeit. Die Frau war sehr verständnisvoll. Ruhig hörte sie sich alles an. Und machte mir direkt ein Angebot. „Ich habe da einen Autor, der ideal für Sie ist. Er ist erfahren in akademischen Hausarbeiten und hat schon mehr als 50 Studenten betreut. Er kann Ihnen viel Input für die Arbeit bieten. Soll ich ihm Ihren Kontakt geben?“ Ich willigte ein. Was hatte ich zu verlieren? Meine Hausarbeit stand auf der Kippe, und auch die Preise waren gut. Nun hieß es: auf den Ghostwriter warten.

 

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Noch vier Wochen für die Hausarbeit! Schafft das der Ghostwriter?


Mein akademischer Autor meldete sich innerhalb einer Stunde. Er schlug mir ein Telefonat vor – über Skype. Ein guter Anfang für meine Hausarbeit. Aber war der Ghostwriter wirklich so gut? Was war mit der Qualität seiner Arbeit? Konnte er mir wirklich helfen? Davon musste ich mich erst überzeugen.

Am selben Abend skypten wir. Der Ghostwriter war sehr kompetent. Er kannte mein Problem von anderen Studenten und anderen Hausarbeiten. Gemeinsam suchten wir nach einem Thema. Ein Thema, das für mich interessant war. Denn ich sollte auch etwas bei der Hausarbeit lernen. Wir einigten uns auf „Die Rassenlehre als Beispiel der Psychologie im Dritten Reich“. Ein Thema, das ich in einem Blog gesehen hatte. Das klang machbar. Auch die Literaturrecherche gab einiges her. Der Autor versprach mir, am nächsten Tag eine ausführliche Gliederung zum Thema zuzusenden. Doch sollte er sein Versprechen halten? Ich war noch skeptisch. Über Ghostwriting hört man schließlich vieles. Und einige haben leider schlechte Erfahrungen gesammelt, auch beim Hausarbeit schreiben lassen.

Neun Uhr morgens. Mein Smartphone klingelte. Ich hatte eine E-Mail erhalten. Es war der Entwurf für die Hausarbeit. Logisch, mit Literatur und von hoher Qualität. Er sandte mir zudem Termine für die Teillieferungen und das Lektorat der Arbeit zu. Ich gab meinem Ghostwriter das „Okay“ zum Schreiben. Insgesamt erhielt ich zwei Teillieferungen. Diese nutzte ich als Vorlage für meinen eigenen Text. Bei Fragen und Problemen kontaktierte ich den Autor. Und er war 24/7 für mich verfügbar. Welch‘ Service! Meine Skepsis wich Begeisterung.

Fünf Tage vor Abgabe sandte ich dem Ghostwriter meinen Text zur Hausarbeit zu. Er korrigierte diesen am selben Tag, inklusive Lektorat und Plagiatsprüfung. Ein Stein fiel mir vom Herz. Ich hatte es geschafft – dank Ghostwriting. Ich hatte in lediglich vier Wochen meine erste Hausarbeit geschrieben. Und das ohne Stress. Ohne die akademische Hilfe der Agentur wäre das unmöglich gewesen. Eine Hausarbeit schreiben lassen ist also nicht Verwerfliches. Im Gegenteil.

Für die Zukunft möchte ich besser planen. Und mehr über das wissenschaftliche Schreiben erfahren. Irgendwann steht auch die Bachelorarbeit an. Diese will ich ohne Zeitdruck und Hilfe rocken. Und vielleicht entscheide ich mich ja sogar für den Master. Wer weiß das schon?! Und da kommen weitere Hausarbeiten auf mich zu.

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